Working in Kiew – hard and hot

Bei fabelhaften 35 Grad arbeite ich seit drei Tagen beim Radioworkshop in Kiew.

clustern

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Gruppenselfi

Gruppenselfi

 

Am Freitag gab es das erste Treffen mit den Teilnehmenden im Co-Working-Space „Freudhaus“. Mit dabei sind Studierende der Universität Mohyla hier in Kiew, bei denen es bereits ein studentisches Radio gibt. Dazu kamen – noch leicht erschöpft von der Nachtfahrt mit dem Zug bei ausgefallener Kklimaanlage –  Studentinnen aus Nikolaev zusammen mit der dortigen Bosch-Lektorin Lena Grimm.

brainstorming

Erwartungen sammeln

Weitere Studierende aus anderen Universitäten – mit und ohne Uni-Radio – wurden auch angefragt, haben sich jedoch laut DAAD-Lektorin Anja Lange nicht zurück gemeldet.

Zum Start gab es von mir einen einführenden Vortrag zum Mediensystem Deutschlands – hartes Brot für die Übersetzerinnen. Nach der Beantwortung vieler Fragen, starteten wir am nächsten Tag mit einer Einführung in die journalistischen Darstellungsformen.

Darstellenungsformen an der Wand

Darstellenungsformen an der Wand

Die sind anscheinend sehr unterschiedlich und so war es auch manchmal etwas schwierig eine Einigung zu erzielen zwischen dem, was ich meinte, und dem, was es hier als Darstellungsform tatsächlich gibt. (großer Erkenntnisgewinn auf beiden Seiten *g*)

Seit gestern arbeiten wir im KMA Yard, einer Art selbstverwaltetem studentischen Außen-Cafe an der Mohyla-Uni. Hier finden wohl häufig auch Veranstaltungen statt, zur Zeit quasi wir :)

im Yard

im Yard

Nach dem die Varianten des Wie? geklärten waren, ging es um das Was? Dazu gab es ein großes Brainstorming, dessen Ideen dann mit Hilfe der Open Space-Methode ausgearbeitet wurden.

Von Schmetterlingen und Hummeln

Von Schmetterlingen und Hummeln

Heute sitzen wir im klimatisierten Keller der Jouranlistenschule der Mohyla-Uni und alle nehmen, auf, schneiden und montieren. Morgen ist dann die große Präsentation mit Abschlussdiskussion.

Ach ja, nach der Arbeit habe ich gestern die Ehre gehabt beim besten Georgier der Stadt zu essen, bei dem Anja schon einer Woche vorher bestellen musste. Zum Abschied sagte die Bedienung zu uns: Do savtra! (Bis morgen!)

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