Arbeiten in der Kinderstadt

Eigentlgerät_stadtpass_hallörchenich habe ich die Altersgrenze weit überschritten, aber gestern durfte ich ausnahmesweise mal zum Arbeiten in die Kinderstadt „Halle an Salle“.

Na gut, in der Kinderstadt durfte ich nicht arbeiten, aber um einen Beitrag für Kakadu über die Stadt zu machen, habe ich ein Visum und eine persönliche Führung durch die BürgermeisterInnen (natürlich auch Kinder) bekommen. interview mit dem bürgermeister

Dabei hätte ich schrecklich gerne mal ausprobiert, wie es ist als Goldwäscherin zu arbeiten oder bei der Seifenherstellung oder bei der Zeitung (natürlich hat die Kinderstadt ihre eigene Tageszeitung) oder beim Kosmaonautenzentrum oder oder oder…triff das mammut

Unglaublich viele Möglichkeiten für die Kids sich auszuprobieren. Und bei jeder Arbeit verdienen sie Geld – da unterschiedet sich das kleine System nicht vom großen. Und auch sonst orientieren sich die Kinder in ihrer Stadt überraschend stark an der Welt der Erwachsenen.

 

Aber was sage ich – wer sich´s mal anschauen will: als Erwachsener kann man sich ein frage des tagesVisum kaufen und dann eine Stadtführung mitmachen. Als Kind zwischen sieben und 14 darf man einfach eine Eintrittskarte kaufen und los geht´s!

Mein Beitrag bei Kakadu wird übrigens am 27. Juni laufen – falls ihr es nicht selbst nach Halle an Salle schafft…:)

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